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Back to UX

01/2016

Ich bin ja einer der Typen, die der Meinung sind, dass Ubuntu 10.10 die letzte brauchbare Version von (Standard-)Ubuntu war und die Unity UI der nachfolgenden Versionen ein Verbrechen an der Menschheit ist...

Aber seit knapp einem Jahr gibt's Ubuntu MATE, sogar als "official Ubuntu Flavour", und der MATE-Desktop kommt der alten GNOME2 Shell imho am nächsten.

Für mich ist der Weg (zurück) zu Linux damit frei, auch weil's meine meistverwendeten Anwendungen (sylpheed, beyond compare, chromium, handbrake etc.) mittlerweile dafür nativ gibt. (Zeus läuft unter Wine, alternativ Geany mit BriefEx-Keyboardlayout :D)

Natürlich werde ich jetzt nicht sofort alle bestehenden Win 8.1 Maschinen umstellen und die Windows 2012R2 Server behalte ich (zumindest vorerst) auch noch, aber Neuinstallationen von Non-Gaming Rechnern bekommen zukünftig Ubuntu MATE.

Tipp: "Main MATE Menu" und/oder "Advanced MATE Menu" ins Panel, Synapse als Login-Startup.


Abb.1: MATE Main Menu


Abb.2: MATE Advanced Menu

Für Windows7-Umsteiger und alle anderen, denen die Dauerbaustelle Windows 10 aus diversen Gründen ebenfalls nicht schmeckt, eine echte, gangbare Alternative. Zumal der GNOME-Desktop mit Windows-Theme für diese Leute dann vertraut aussehen kann:


Abb.3: Ubuntu MATE im Windows Look

Hinweis: Von Linux Mint (welches ich auch einige Zeit benutzte) würde ich mittlerweile abraten, da a) Security-Probleme und b) vollkommen unterschiedliche Repositories. (Ausserdem hinken sie mit den Kernelreleases immer etwas hinterher)